Dojo Myotoku-do

Herzlich willkommen


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Gemeinsam praktizieren

In Bergedorf hat sich eine kleine aber beständige Sangha, eine Gruppe Übender, herausgebildet, die regelmäßig gemeinsam Zazen im Dojo Myotoku-jo praktiziert.

Die Sangha trifft sich wöchentlich am Freitag von 18:00 - 22:00 Uhr
im „Ort der Stille“, Weidenbaumsweg 7, Hamburg/Bergedorf. Haben Sie Interesse mit uns gemeinsam zu praktizieren? Dann kommen Sie einfach vorbei. Sollten Sie Fragen zur Zen-Praxis oder zur Sanga haben wenden Sie sich gerne an H. Korin Stienen.

Leitung und Tradition des Dojos

Das Bergedorfer Dojo(Ort der Übung) Myotoku-do wird von H. Korin Stienen geleitet. Er steht in der in der Tradition von Kodo Sawaki Roshi, der den Soto- Zen in Japan im 20. Jh. geprägt und zu den Wurzeln Dogen Zenjis (1200-1253), dem Begründer des Soto- Zen in Japan, zurückgeführt hat. Kodo Sawaki Roshis Reformen betrafen vor allem die Intensivierung des Zazen (Sitzmeditation), des Kinhin (Gehmeditation) und die Zurückweisung verkrusteter Organisationsstrukturen. Sein Schüler Meister Taisen Deshimaru brachte in den 60-iger Jahren des letzten Jahrhunderts die Soto- Zen- Tradition nach Europa. H. Korin Stienen war lange Jahre Schüler der Meisterin D. Doko Waskönig und des Meisters Fumon S. Nakagawa.

H. Korin Stienen leitet den Zen- Arbeitskreis in der Buddhistischen Gesellschaft Hamburg und war lange Mitglied des Koordinationsteams der jährlichen Vesakh-Feiern der Hamburger buddhistischen Gruppen und Zentren sowie Mitglied der Redaktionen von `Buddhismus Aktuell` und der „Buddhistischen Monatsblätter“.

Eine tiefe Verbindung des Dojo Myotoku-do besteht zum Dojo Ryumon (Drachentor) in Hamburg, das von dem Zenmeister Shudo M. Andre geleitet wird.

Name des Dojos

Der Name des Dojos `Myotoku-do` bedeutet: `Weg des klaren So- Seins`, die Kanji- Zeichen lassen aber auch verschiedene andere Deutungen zu, wie: `Weg des tiefen/höchsten Dharmas`, `Weg der hervorragenden Verdienste`, `Weg der außergewöhnlichen Eigenschaften`, `Weg der äußersten Bemühungen`. Der Name wurde nach dem über vierhundert Jahre alten Tempel Myotoku-ji in Obama-Shi an der Westküste Japans gewählt, der von Ryoku Furusaka Roshi geleitet wird. `Myotoku-do` verweist auf den kontinuierlich zu beschreitenden Weg des Praktizierens von Zazen und des Studiums der Buddhalehre.

Keine Schneeflocke fällt auf die falsche Stelle

"Von allen Dingen erleuchtet zu werden heißt, die Barriere zwischen dem eigenen Ich und den anderen einzureißen." Zen-Meister Dogen

"Tu was du willst – aber nicht, weil du musst." Buddha

"Du lächelst - und die Welt verändert sich." Buddha